bg leftnav top

Searchline


Fachberichte Induktives Härten

Induktives Härten versus Einsatzhärten – ein Vergleich

Reduzierung des Flottenverbrauchs in der Automobilindustrie oder Servicefreiheit für die Lebensdauer der Dreh-Wälz-verbindung von Offshore-Windanlagen – alles hängt von der Qualität der eingesetzten Komponenten ab. Dabei spielt die Wärmebehandlung bzw. die Härtung der Oberfläche eine entscheidende Rolle, um einerseits die geometrischen Dimensionierungen so klein wie möglich zu halten, andererseits die Bauteile widerstandsfähig gegen immer höher werdende Belastungen zu machen. In Zeiten eines zunehmend intensiveren internationalen Wettbewerbs kommt es für die Hersteller dieser Komponenten zusätzlich auf eine intelligente Fertigungstechnik an. In diesem Beitrag wird das traditionelle Verfahren des Einsatzhärtens dem Induktionshärten gegenübergestellt und gezeigt, dass die Induktionstechnik vor allem in Bezug auf die Integration in den Fertigungsfluss, hohe Produktivität, energie- und ressourcenschonender Fertigung, Flexibilität bei der Werkstoffauswahl und Reproduzierbarkeit der Härteergebnisse überlegen ist.
pdfInduktives Härten versus Einsatzhärten – ein Vergleich

Härten XL: Induktionstechnik mit rotierender Kurbelwelle

Kurbelwellen werden in Verbrennungsmotoren eingesetzt, um die Hubbewegung des Pleuels im Zylinder in eine rotatorische Bewegung zum Antrieb der Achsen umzusetzen. Dabei treten im Betrieb Torsions- und Biegewechselbelastungen auf, die meist eine Wärmebehandlung der Kurbelwelle erfordern. Das induktive Härteverfahren mit rotierender Kurbelwelle hat sich dabei weltweit gegenüber konkurrierenden Methoden durchgesetzt und ermöglicht den Motorenbauern zudem eine hohe Flexibilität in Bezug auf verschiedene geometrische Ausführungen, Ausbildungen der gehärteten Zone sowie Anpassung an steigende Produktionsmengen.
pdfHärten XL: Induktionstechnik mit rotierender Kurbelwelle

Modulare Induktionslösungen für Antriebsteile und ähnliche Werkstücke

Die Induktionshärtemaschinen von heute müssen ein ständig wechselndes und auch wachsendes Spektrum an Werkstücken in kurzen Taktzeiten bearbeiten können. Dabei ist auch die schnelle und vor allem sichere Umrüstung auf andere Teilegeometrien wichtig, um eine hohe Reproduzierbarkeit zu gewährleisten.
pdfModulare Induktionslösungen für Antriebsteile

Verzugsminimiertes Induktionshärten von Kurbelwellen

Beim Induktionshärten von Kurbelwellen treten insbesondere bei der Radienhärtung (Hohlkehlenhärtung) unerwünschte Verzüge am Bauteil auf. Das von SMS Elotherm patentierte Verfahren löst diese Problematik durch die Kombination aus Verzugssimulationen, geeigneter Härtefolge, gezielter Leistungssteuerung sowie einer speziellen mechanischen Werkstückhandhabung.
pdfVerzugsminimiertes Induktionshärten von Kurbelwellen

Induktives Härten von Lenkstangen für Elektrolenkungen

„Power-on-Demand“, minimaler Kraftstoffverbrauch und mehr Funktionalität – alle diese Eigenschaften müssen moderne Kraftfahrzeuglenksysteme erfüllen und dabei möglichst wartungsfrei und vor allem von geringem Gewicht sein. Die meisten Fahrzeuge verfügen bereits heute zur Unterstützung der Lenkbewegung über eine elektrisch angetriebene Servolenkung, die vor allem im Stand oder mit kleiner Geschwindigkeit scheinbar müheloses Rangieren erlaubt. Kern dieser komplexen Lenksysteme sind Zahnstangen, die einer hohen Belastung ausgesetzt werden.
pdfInduktives Härten von Lenkstangen für Elektrolenkungen

Verfahrenstechnische Aspekte beim induktiven Härten

Zur Erhöhung der Schwing- und Torsionsfestigkeit, sowie der Verschleißbeständigkeit von hoch beanspruchten Stahl- und Gussteilen ist das induktive Härten weit verbreitet. Vorteilhaft sind dabei die erhöhte Zugfestigkeit des Härtegefüges und die durch die Umwandlung entstehenden Druckeigenspannungen. Der vorliegende Artikel bringt dem Leser einige verfahrenstechnische Aspekte des induktiven Härtens aus der Praxis nahe, die sehr häufig bei der Abstimmung zwischen Härteanforderungen einerseits und der Übersetzung dieser Anforderungen in einen Prozess andererseits eine maßgebliche Rolle spielen.
pdfVerfahrenstechnische Aspekte beim induktiven Härten

Elektromagnetisch-thermische Feldsimulation für das induktive Härten von Kettengliedern

Komplexe Bauteile und aufwendige Prototypen erfordern besonderes Engineering. Der vorliegende Artikel stellt zunächst eine allgemeine Übersicht der Verfahrensmöglichkeiten dar, die man beim Induktionshärten anwenden kann und geht anschließend auf die elektromagnetische Erwärmungssimulation mit ANSYS 17.0 ein, welche für eine komplexe Induktorgeometrie zur Härtung eines großen Kettengliedes genutzt wurde. Mithilfe der Härterei Reese Bochum GmbH werden die Härteergebnisse des Kettengliedes beschrieben, die mit dem im Vorfeld simulierten Induktor erreicht wurden.
pdfElektromagnetisch-thermische Feldsimulation für das induktive Härten von Kettengliedern

clearpixel

Direktkontakt

Telefon: +49 2191 891-0
Telefax: +49 2191 891-229
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Termine

14:00 18.09.2017 - 15:00 25.09.2017
EMO
Hannover, Germany

14:00 25.10.2017 - 15:00 27.10.2017
HärtereiKongress
Cologne, Germany

» weitere Termine

Download

pdfPDF deutsch
13.33 MB

pdfPDF english
9.17 MB