bg leftnav top

Searchline


Allgemein

Energieeffizienz in der elektrothermischen Prozesstechnik

Die elektrothermische Prozesstechnik basiert auf einer der nobelsten und teuersten Ressourcenarten der industriellen Technik: elektrischem Strom.
pdfEnergieeffizienz in der elektrothermischen Prozesstechnik 

Energieeffizienz – Chance und Herausforderung in schwierigen Zeiten

Wenn man sich einmal die Mühe macht und in der Internetsuchmaschine Google den Begriff "Energieeffizienz" eingibt, erhalt man eine Meldung über mehr als 1,5 Millionen Treffer nach 0,23 Sekunden Suchdauer.
pdfEnergieeffizienz – Chance und Herausforderung in schwierigen Zeiten

Adolf Martens – Pionier der Werkstofftechnik und Schadensanalyse

Es ist ein tetragonal-verzerrtes, extrem an Kohlenstoff übersättigtes Alpha-Mischkristall-Gefüge. Es entsteht durch die Verhinderung der Kohlenstoff-Diffusion durch eine hohe Abkühlgeschwindigkeit aus einer Hochtemperaturphase unter die Gleichgewichtstemperatur auf eine Niedertemperaturphase. Es bildet sich sowohl in legierten als auch in unlegierten Stählen. Die Rede ist vom Martensit.
pdfAdolf Martens – Pionier der Werkstofftechnik und Schadensanalyse

Energiewende: elektrothermische Verfahren auf dem Vormarsch

Hon.-Prof. Dr. Johann Rinnhofer ist Geschäftsführer der SMS Elotherm GmbH mit Sitz in Remscheid. Im Interview mit ewi – elektrowärme international spricht er über die Zukunft der Energiewirtschaft, technologische Herausforderungen und verrät, was seine persönliche Energiesparleistung ist.
pdfEnergiewende: elektrothermische Verfahren auf dem Vormarsch

Fachberichte Induktives Härten

Induktives Härten versus Einsatzhärten – ein Vergleich

Reduzierung des Flottenverbrauchs in der Automobilindustrie oder Servicefreiheit für die Lebensdauer der Dreh-Wälz-verbindung von Offshore-Windanlagen – alles hängt von der Qualität der eingesetzten Komponenten ab. Dabei spielt die Wärmebehandlung bzw. die Härtung der Oberfläche eine entscheidende Rolle, um einerseits die geometrischen Dimensionierungen so klein wie möglich zu halten, andererseits die Bauteile widerstandsfähig gegen immer höher werdende Belastungen zu machen. In Zeiten eines zunehmend intensiveren internationalen Wettbewerbs kommt es für die Hersteller dieser Komponenten zusätzlich auf eine intelligente Fertigungstechnik an. In diesem Beitrag wird das traditionelle Verfahren des Einsatzhärtens dem Induktionshärten gegenübergestellt und gezeigt, dass die Induktionstechnik vor allem in Bezug auf die Integration in den Fertigungsfluss, hohe Produktivität, energie- und ressourcenschonender Fertigung, Flexibilität bei der Werkstoffauswahl und Reproduzierbarkeit der Härteergebnisse überlegen ist.
pdfInduktives Härten versus Einsatzhärten – ein Vergleich

Härten XL: Induktionstechnik mit rotierender Kurbelwelle

Kurbelwellen werden in Verbrennungsmotoren eingesetzt, um die Hubbewegung des Pleuels im Zylinder in eine rotatorische Bewegung zum Antrieb der Achsen umzusetzen. Dabei treten im Betrieb Torsions- und Biegewechselbelastungen auf, die meist eine Wärmebehandlung der Kurbelwelle erfordern. Das induktive Härteverfahren mit rotierender Kurbelwelle hat sich dabei weltweit gegenüber konkurrierenden Methoden durchgesetzt und ermöglicht den Motorenbauern zudem eine hohe Flexibilität in Bezug auf verschiedene geometrische Ausführungen, Ausbildungen der gehärteten Zone sowie Anpassung an steigende Produktionsmengen.
pdfHärten XL: Induktionstechnik mit rotierender Kurbelwelle

Modulare Induktionslösungen für Antriebsteile und ähnliche Werkstücke

Die Induktionshärtemaschinen von heute müssen ein ständig wechselndes und auch wachsendes Spektrum an Werkstücken in kurzen Taktzeiten bearbeiten können. Dabei ist auch die schnelle und vor allem sichere Umrüstung auf andere Teilegeometrien wichtig, um eine hohe Reproduzierbarkeit zu gewährleisten.
pdfModulare Induktionslösungen für Antriebsteile

Verzugsminimiertes Induktionshärten von Kurbelwellen

Beim Induktionshärten von Kurbelwellen treten insbesondere bei der Radienhärtung (Hohlkehlenhärtung) unerwünschte Verzüge am Bauteil auf. Das von SMS Elotherm patentierte Verfahren löst diese Problematik durch die Kombination aus Verzugssimulationen, geeigneter Härtefolge, gezielter Leistungssteuerung sowie einer speziellen mechanischen Werkstückhandhabung.
pdfVerzugsminimiertes Induktionshärten von Kurbelwellen

Induktives Härten von Lenkstangen für Elektrolenkungen

„Power-on-Demand“, minimaler Kraftstoffverbrauch und mehr Funktionalität – alle diese Eigenschaften müssen moderne Kraftfahrzeuglenksysteme erfüllen und dabei möglichst wartungsfrei und vor allem von geringem Gewicht sein. Die meisten Fahrzeuge verfügen bereits heute zur Unterstützung der Lenkbewegung über eine elektrisch angetriebene Servolenkung, die vor allem im Stand oder mit kleiner Geschwindigkeit scheinbar müheloses Rangieren erlaubt. Kern dieser komplexen Lenksysteme sind Zahnstangen, die einer hohen Belastung ausgesetzt werden.
pdfInduktives Härten von Lenkstangen für Elektrolenkungen

Verfahrenstechnische Aspekte beim induktiven Härten

Zur Erhöhung der Schwing- und Torsionsfestigkeit, sowie der Verschleißbeständigkeit von hoch beanspruchten Stahl- und Gussteilen ist das induktive Härten weit verbreitet. Vorteilhaft sind dabei die erhöhte Zugfestigkeit des Härtegefüges und die durch die Umwandlung entstehenden Druckeigenspannungen. Der vorliegende Artikel bringt dem Leser einige verfahrenstechnische Aspekte des induktiven Härtens aus der Praxis nahe, die sehr häufig bei der Abstimmung zwischen Härteanforderungen einerseits und der Übersetzung dieser Anforderungen in einen Prozess andererseits eine maßgebliche Rolle spielen.
pdfVerfahrenstechnische Aspekte beim induktiven Härten

Elektromagnetisch-thermische Feldsimulation für das induktive Härten von Kettengliedern

Komplexe Bauteile und aufwendige Prototypen erfordern besonderes Engineering. Der vorliegende Artikel stellt zunächst eine allgemeine Übersicht der Verfahrensmöglichkeiten dar, die man beim Induktionshärten anwenden kann und geht anschließend auf die elektromagnetische Erwärmungssimulation mit ANSYS 17.0 ein, welche für eine komplexe Induktorgeometrie zur Härtung eines großen Kettengliedes genutzt wurde. Mithilfe der Härterei Reese Bochum GmbH werden die Härteergebnisse des Kettengliedes beschrieben, die mit dem im Vorfeld simulierten Induktor erreicht wurden.
pdfElektromagnetisch-thermische Feldsimulation für das induktive Härten von Kettengliedern

Fachberichte Induktives Erwärmen

DIN EN ISO 50001 - Chancen für die Schmiedeindustrie

Die vielzitierte "Energiewende" hat anspruchsvolle Ziele: Neben einer Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen um 80 % gegenüber 1990 soll bis ins Jahr 2050 Deutschlands Strom zu mehr als 80 % aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Zur Finanzierung der Energiewende wurde u.a. das Erneuerbare-Energiengesetz (EEG) erlassen, welches die Verteilung der Kosten, die aus der Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen entstehen, auf die Stromendverbraucher über die EEG-Umlage regelt. Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit hohem Stromverbrauch, die nach DIN EN ISO 50001 zertifiziert sind, haben die Möglichkeit zum Erhalt der internationalen Wettbewerbsfahigkeit, ihre Stromkosten zu senken.
pdfDIN EN ISO 50001 - Chancen für die Schmiedeindustrie

Dynamisches Energiemanagement in modernen Induktionsanlagen
zur Steigerung der Energieeffizienz

Permanent steigender Kostendruck fordert viele Anwender von Induklionserwärmungsanlagen heraus, die eigenen Produktionsprozesse zu hinterfragen und hinsichtlich Ihrer Effizienz zu überprüfen. Obgleich schon grundsätzlich hocheffizient, kann durch gezielte Optimierung der Wirkungsgrad der induktiven Erwärmung weiter gesteigert werden.
pdfDynamisches Energiemanagement

Induktive Erwärmungsanlagen für Sonderwerkstoffe

Die induktive Erwärmung ist ein leistungfähiges Verfahren, welches auch bei der Erwärmung von Sonderwerkstoffen prozesstechnische Vorteile bietet. Die hier angesprochenen Metalle wie Zirkonium-, Niobium-, Titan- sowie Molybdänlegierungen lassen sich in modernen Induktionsöfen wirtschaftlich erwärmen. Der nachfolgende Artikel beschreibt ein Anlagenkonzept, welches für die Erwärmung mit einer extrem großen Varianz hinsichtlich der Bolzengeometrien und Einsatzmaterialien für eine Strangpresse eingesetzt wird.
pdfInduktive Erwärmungsanlagen für Sonderwerkstoffe

Entwicklung einer Anlage zur induktiven Erwärmung von Formplatinen

Zur Beschleunigung der Erwärmung von Platinen für die Herstellung von Warmumformbauteilen wurde in einer Zusammenarbeit zwischen der Volkswagen AG und der SMS Elotherm GmbH eine Anlage zur induktiven Erwärmung von Formplatinen entwickelt und in eine bestehende Versuchsfertigungslinie integriert. Mit Hilfe der entwickelten Anlage werden die Potenziale der induktiven Erwärmungstechnologie für einen Einsatz in der Serienfertigung von Warmumformteilen erprobt.
pdfEntwicklung einer Anlage zur induktiven Erwärmung von Formplatinen

Fachberichte Metallurgie

Vorteile der induktiven Wiedererwärmung in integrierten Minimills

Die Grundidee einer Minimill ist, Stahl für Langprodukte in einer integrierten Fabrik zu produzieren und direkt weiterzuverarbeiten. Dabei werden die heißen Knüppel von der Stranggießanlage durch eine induktive Erwärmungsanlage durch- und dem Walzwerk zugeführt.
pdfVorteile der induktiven Wiedererwärmung in integrierten Minimills

Einsatz flexibler Induktionseinheiten zur Produktions- und
Qualitätserhöhung in Warmwalzwerken

Seit vielen Jahren ist das integrierte Minimill-Konzept zur Herstellung von Warmband bereits erfolgreich im Einsatz. Erweiterte Anforderungen an die Produktivität und Qualität der Walzprodukte werden heute durch Einsatz von flexiblen Induktionseinheiten ermöglicht.
pdfEinsatz flexibler Induktionseinheiten zur Produktions- und Qualitaetserhöhung

Induktive Kinetik – Elektromagnetische Systeme in der Schmelzmetallurgie

Die Optimierung der EMS Technologie (Electro Magnetic Stirring) ist ein Grund für die kontinuierlichen Verbesserungen der Produktivität sowie der Materialqualität in schmelzmetallurgischen Prozessen. Dazu haben im Wesentlichen die Weiterentwicklung der Umrichtertechnologie, also der elektrischen Leistungsversorgung, sowie die numerische Simulation des Rührprozesses beigetragen.
pdfInduktive Kinetik – Elektromagnetische Systeme in der Schmelzmetallurgie

Fachberichte Ringhärten

Vorteile des induktiven schlupflosen Härtens an Großwälzlagern

Großwalzlager kommen überall da zum Einsatz, wo große Axial- und Radialkrafte und die resultierenden Kippmomente aufgenommen werden müssen. Zur Erhöhung der Schwingfestigkeit und Verschleißminimierung wird die Randschicht der Bauteile, vor allem in permanent drehenden Walzlagern, induktiv gehartet.
pdfVorteile des induktiven schlupflosen Härtens an Großwälzlagern

"Hart am Wind" – Induktionshärten von Großringen für Windkraftanlagen

Die Rolle der Windkraft als Hauptquelle erneuerbarer Energie wird sich durch die Zunahme an Offshore-Windparks weiter verstärken. Um diese wirtschaftlich betreiben zu können, müssen vor allem die dynamisch belasteten Komponenten wie Drehverbindungen und Lager nahezu wartungsfrei sein.
pdfInduktionshärten von Großringen für Windkraftanlagen

Fachberichte Umrichter und Induktoren

Energieeffiziente Leistungsversorgung induktiver Härte und Erwärmungsprozesse

Die induktive Erwärmung ist ein etabliertes, hoch energieeffizientes industrielles Verfahren.
Zu den traditionellen Einsatzgebieten gehören unter anderem induktives Härten, Schmiedeerwärmen, Rohrschweißen und -glühen sowie Erwärmen und Vergüten von Bandstahl.
pdfEnergieeffiziente Leistungsversorgung induktiver Härte- und- Erwärmungsprozesse

Steigerung der Effizienz von Induktionsanlagen

Frequenzumrichter sind leistungselektronische Geräte oder Anlagen, die elektronischen Strom mit gegebenen Parametern (Spannung, Strom, Frequenz, Phasenzahl) in elektrischen Strom mit anderen, zum Beispiel für das induktive Erwärmen erforderlichen Parametern umwandeln. Somit spielen diese Leistungseinheiten eine bedeutende Rolle in modernen Thermoprozessanlagen, sowohl bezogen auf die Energieeffizienz, als auch auf die Gesamtkosten.
pdfSteigerung der Effizienz von Induktionsanlagen

clearpixel

Direktkontakt

Telefon: +49 2191 891-0
Telefax: +49 2191 891-229
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Termine

17.09.2017 - 22.09.2017
IFC – 22nd. International Forging Congress
Hangzhou, China

14:00 18.09.2017 - 15:00 25.09.2017
EMO
Hannover, Germany

» weitere Termine

Download

pdfPDF deutsch
13.33 MB

pdfPDF english
9.17 MB